Eine Zusammenfassung
Tamara wächst als jüngstes von acht Kindern, behütet in einem kleinen Dorf im Kanton Aargau auf. Bis zu ihrem zwölften Lebensjahr verläuft ihr Kinderleben zwischen rosarot und himmelblau, nichts kann das Glück trüben. Dann stirbt der Vater an Krebs, und der Verlust hinterlässt eine klaffende Wunde in ihrer Seele. Der Schmerz wird zu ihrem ständigen Begleiter, er lässt sich mit nichts betäuben. Bis sie als Jugendliche Bekanntschaft mit Kokain macht. Sie versteckt den Konsum so geschickt, dass niemand auf die Idee kommt, dass sie Drogen konsumieren würde.